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Offener Brief an den Bürgermeister der Stadt Rahden |
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Geschrieben von: Carsten Zimmermann
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Samstag, 25. Juli 2009 um 08:11 |
Offener Brief an den Bürgermeister der Stadt Rahden
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
wir beziehen uns auf den Artikel des CDU Stadtverbandes zur Wirtschaftsförderung, der am Wochenende 17./18.07.2009 in der lokalen Presse zu lesen war. Den Artikel selbst möchten wir hier nicht kommentieren. Allerdings gibt Herr Hesse hier Informationen aus dem nicht öffentlichen Teil einer Ratssitzung wieder. Wir treten für Transparenz der Kommunalpolitik und umfassende Information der Bürger ein. Deshalb bemühen wir uns, leider nicht immer erfolgreich, möglichst viele Themen in öffentlicher Sitzung zu beraten um sie dann auch öffentlich mit dem Bürger diskutieren zu können. Themen aus dem nichtöffentlichen Teil sind aber nicht öffentlich und auch Wahlkampfzeiten legitimieren nicht, darüber zu berichten, so wie es in dem Artikel geschehen ist. Herr Bürgermeister, welche Konsequenzen ziehen Sie daraus? Axel Griepenstroh + Carsten Zimmermann
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Aktualisiert ( Donnerstag, 20. August 2009 um 19:23 )
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FWG Rahden fordert Konsequenzen Neubau Krankenhaus in Rahden in Gefahr |
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Geschrieben von: Carsten Zimmermann
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Mittwoch, 25. Februar 2009 um 20:13 |
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FWG Rahden fordert Konsequenzen - Neubau Krankenhaus in Rahden in Gefahr !
Nach dem Pressebericht im Mindener Tageblatt fordert die FWG Rahden Konsequenzen für die Verantwortlichen. Haben die Verantwortlichen versagt? Auf Berater wird nicht gehört! Wenn Minden nicht wirtschaftlich geführt werden kann, wird es einen Neubau in Rahden nicht geben, dass kann es nicht sein! Ein Neubau in Rahden muß wirtschaftlich sein, es dürfen nicht die Fehler von Minden wiederholt werden. Es muß Konsequenzen für die Verantwortlichen geben, die dieses Gutachten nicht erst genommen haben, auch bei den politischen Vertretern.
Bericht vom Mindener Tageblatt v. 25.02.2009 Klinik-Krise: "Mit dieser Führung nicht zu machen" Bereits vor drei Jahren verwiesen Berater auf massive Kliniken-Probleme Minden (mt). Ein Beratungsunternehmen hat die Verantwortlichen der Mühlenkreiskliniken bereits im Jahr 2006 vor hohen Verlusten und Problemen in der Führung gewarnt. Von Hans-Jürgen Amtage Wenn nicht umgehend gegengesteuert werde, würde sich das strukturelle Defizit der Kliniken im Jahr 2008 auf mindestens sechs bis acht Millionen Euro jährlich belaufen. Das hätten die 2005 noch vom Zweckverband Kliniken im Mühlenkreis beauftragten Berater errechnet, bestätigte ein Informant aus dem Umfeld der Kliniken auf MT-Anfrage. Der Zweckverband wurde zum 1. Juli 2006 in eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) überführt.
Doch die Gutachter, die aus dem Kreis Minden-Lübbecke kamen, sollen nicht nur auf die Finanzproblematik des späteren Johannes-Wesling-Klinikums hingewiesen haben. Das Beratungsunternehmen beschäftigte sich auch mit der Führungsstruktur. Dabei soll das Urteil eindeutig ausgefallen sein. Mit dem vorhandenen Führungsapparat im Klinikum und mit den politisch Verantwortlichen sei eine Sanierung der Kliniken nicht zustande zu bringen, hätten die Berater damals erklärt, so der Informant weiter. Die Geschäftsführung müsse bis in die zweite Reihe hinein ausgetauscht werden, sonst seien die Probleme der Mindener Klinik nicht in den Griff zu bekommen, hätten die Wirtschaftsberater damals deutlich gemacht.
Es habe innerhalb des Klinikverbundes jedoch keine Reaktion auf die Aussagen der externen Berater gegeben. Außer, dass das Unternehmen keinen weiteren Auftrag für eine weitere Tätigkeit bei der Klinikensanierung erhalten habe, betonte der Insider.
Die Berater verwiesen gegenüber dem MT auf die Verschwiegenheitspflicht und bezogen zu den Erklärungen des Informanten keine Stellung. |
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Aktualisiert ( Donnerstag, 20. August 2009 um 19:38 )
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Aufregung um Herrn Gronert |
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Geschrieben von: Axel Griepenstroh
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Mittwoch, 28. Januar 2009 um 12:07 |
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Ich möchte hier nun meine persönliche Stellungnahme bezüglich des unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Gronert, seinen Äußerungen bei der Vorstellung und der Reaktion darauf geben. Erst einmal bin ich froh, dass Herr Gronert sich dazu bereit erklärt hat als Bürgermeisterkandidat hier in Rahden anzutreten. Er bringt durch seine Person und Erfahrungen viele Qualifikationen mit, die ich zur Zeit im Rathaus vermisse. Rahden ist in den letzten Jahren nicht stehen geblieben, das ist richtig, die Frage ist nur: Wo könnte Rahden sein? Erinnern wir uns zum Beispiel an den langen und verworrenen Weg für die Entwicklung der Innenstadt (z.B. LIDL, Gartenstrasse, Deerberg usw.). Und dann die Aussage mit der Demokratie. Da mag mancher sofort explodieren; und natürlich haben wir demokratisch gewählt und die entsprechenden Gremien besetzt. Bemüht man aber die Definition der Demokratie die es zum Beispiel bei Wikipedia gibt, kann man diskutieren. Und das sollte man auch, aber miteinander und nicht übereinander. Und von daher kann ich jeden nur einladen, alle Möglichkeiten zu nutzen um den Herrn Gronert persönlich kennen zu lernen. Für mich ist seine Person eine große Hoffnung für Rahden. Axel Griepenstroh |
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Aktualisiert ( Montag, 02. Februar 2009 um 13:12 )
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Leserbrief zur Ratssitzung vom 22.01.09 |
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Geschrieben von: Ulrike Kokemor
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Mittwoch, 28. Januar 2009 um 00:00 |
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Bei der letzten Rahdener Ratssitzung am 22. Januar 2009, beginnend ab 16 Uhr, waren wir als Rahdener Bürger anwesend. Als man zu dem Tagesordnungspunkt „Antrag der SPD/FWG/Bündnis 90-Die Grünen zur Abschaffung der Ortsvorsteher“ kam, entbrannte ein heftiger Schlagabtausch. Einige Mitglieder des Rates (CDU) ereiferten sich dermaßen und besonders Herr Ortgies hatte teilweise eine so ausfallende Wortwahl, die dem Niveau einer Ratssitzung und der Position eines Landtagsabgeordneten von NRW nicht würdig ist. Herr Ortgies wurde dann auch von Herrn Kuhlmann (SPD) darauf hingewiesen, indem dieser einige von ihm geäußerte Ausdrücke noch einmal vortrug. Die ganze Ratssitzung zu diesem Tagesordnungspunkt artete zeitweise so aus, dass wir uns fragten: „Wo sind wir hier eigentlich, im Rathaus oder im Kindergarten?“ Warum lässt man nicht die Bürger entscheiden? Wenn alle CDU-Ortsvorsteher ihre Arbeit gut machen, braucht die CDU einen Bürgerentscheid nicht zu fürchten! Ulrich Kokemor, Gänsebrink 8, 32369 Rahden Gerhard Steinkamp, Kirchdamm 6, 32369 Rahden |
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Aktualisiert ( Sonntag, 01. Februar 2009 um 13:56 )
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Unabhängiger Bürgermeisterkandidat für Rahden |
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Geschrieben von: Carsten Zimmermann
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Donnerstag, 22. Januar 2009 um 20:50 |
Dieter Gronert wird als unabhängiger Bürgermeisterkandidat für Rahden antretenHeute stellte sich Herr Gronert der Presse im Museumshof vor.Er wird als unabhängiger Bürgermeisterkandidat bei der Kommunalwahl im Juni 2009 antreten und kann mit der Unterstützung der FWG Rahden, SPD und Bündnis 90 Die Grünen rechnen.
Weitere Informationen über den Kandidaten unter http://www.dietergronert.de |
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Aktualisiert ( Donnerstag, 22. Januar 2009 um 21:03 )
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