FWG Rahden

Berichte der FWG Rahden
PDF Drucken E-Mail

Fahrgäste der Eurobahn mußten sich eine Zeit lang „warm anziehen“!

Am letzten Dienstagmorgen, dem 26.01.2010,  fielen gleich zwei Züge der Eurobahn aus. Die Fahrgäste der Eurobahn standen frierend bei diesem anhaltenden Frost auf
den Bahnhöfen und harrten so lange aus bis die Information kam, dass man andere Verkehrsmittel zur Personenbeförderung ereitgestellt habe. In der jüngsten Zeit  häuften
sich diese Ausfälle der Eurobahnverbindungen mit erheblichen Verspätungen erstaunlich oft ganz egal ob man in Richtung Lemgo oder Rahden fuhr.

Dies ist für die Rahdener Fahrgäste besonders schlimm, weil der parallele Busverkehr nach Lübbecke nicht mehr fährt. Somit kommen alle Rahdener Bürger, die auf diese Verkehrsverbindung angewiesen sind oder bei dieser Witterung lieber ihr Auto in der Garage stehen lassen, in eine schwierige Lage.

Während der Wartezeit auf dem Bahnsteig kam Herbert Scheffer von der FWG Rahden mit den Fahrgästen ins Gespräch. Es wurde ihm von Schüler/Innen mitgeteilt, dass
die Verspätung in der Schule als unentschuldigtes Fehlen angerechnet wird. Auch ein Arbeitnehmer gerät gegenüber seinem Arbeitgeber in Erklärungsnot, wenn er mehrere
Male in der Woche nicht pünktlich zur Arbeit erscheinen kann, weil die Eurobahn sich verspätet hat oder ein Zug ganz ausfällt. Ein Fahrgast hätte am Dienstag eigentlich ein Bewerbungsgespräch in Bielefeld gehabt! Es werden jetzt zwar Busse eingesetzt, doch Busse haben eine etwas längere Fahrzeit, durch die es dann wieder zu Verspätungen kommt.

Herbert Scheffer hat eine Unterschriftenaktion gestartet um damit den Betreiber aufzufordern, hier endlich Abhilfe zu schaffen. Die Listen wurden in der Ratssitzung am 28. Januar 2010 Herrn Bürgermeister Hachmann mit der Bitte um Weiterleitung an den Verkehrsbund Ostwestfalen-Lippe  übergeben.

Sicherlich ist zurzeit Väterchen Frost daran schuld – doch dieser Winter mit viel Schnee und Eis dauert jetzt mittlerweile schon einige Wochen an und man kann nur hoffen,
dass die Eurobahn bald endlich alle Schäden beseitigt und sich auf diese Witterung eingestellt hat, damit alle Züge wieder pünktlich fahren können.

Zwischenzeitlich sind alle Mängel beseitigt worden und die Eurobahn hat sich bei den Fahrgästen mit einer Tafel Schokolade für diese Misere entschuldigt.

Trotzdem fragt die FWG Rahden:
Wie wäre es mit einem besseren Service von Informationen, z. B. durch die Einrichtung einer Hotline der Eurobahn, die ab 5.30 Uhr morgens Fahrgästen schon Auskunft
über Verspätungen oder Ausfälle in extremen Situationen, wie bei dieser Witterung, geben kann?

 
PDF Drucken E-Mail

 FWG besuchte Ambulante Dienste"

Am 08. Dezember besuchten einige Mitglieder der FWG Rahden e.V. das von Christel Schwettmann geführte Unternehmen „Ambulante Dienste“. Dieses Unternehmen beschäftigt zurzeit insgesamt 72 MitarbeiterInnen und 3 Auszubildende und bietet ambulante Pflege zu Hause an aber auch betreutes Wohnen mit dem Konzept „Service-Wohnen auf Lebenszeit“ in den Häusern am Vordamm 12 und im Ahlfeld 5. Frau Schwettmann führte die FWG-Mitglieder zunächst durch Die Wohnanlage „Uhlenhof“ am Vordamm. Dort gibt es im Erdgeschoß bereits zwei ambulante Wohngemeinschaften für Personen mit einem besonderen Betreuungsangebot, die bereits sehr gut ausgelastet sind. Die Bewohner dieser Wohngemeinschaften werden tagsüber in drei Pflegeschichten und nachts in einer Nachtschicht von Pflegefachkräften und Präsenskräften betreut bzw. begleitet und versorgt. Jede Person in den einzelnen Wohngemeinschaften verfügt über ein separates Schlaf- und Badezimmer. Die Küche und das Wohnzimmer dagegen wird zusammen genutzt, wobei einige Personen unter hauswirtschaftlicher Hilfestellung noch selbst kochen können. Die Mahlzeiten nehmen sie  zusammen, wie in einer Familie, ein. In dem neu gestalteten Obergeschoss wird es zukünftig eine Wohngemeinschaft für eine kleine Gruppe von vier Personen sowie ein „Plegehotel“ für die Urlaubs-, Verhinderungs- und 12 Plätze für die Tagespflege geben. Der schön angelegte Garten lädt zum Spazierengehen oder zum Verweilen auf den Bänken ein. Nach der Wohnanlage am Vordamm stand das Haus im Ahlfeld 5 auf dem Programm. Dieses Haus verfügt über 27 Eigentumswohnungen, in denen Senioren aber auch körperlich behinderte junge Erwachsene ein eigenbestimmtes Leben führen. Die Eigentumswohnungen haben verschiedene Größen und die Bewohner können bis zum Lebensende dort wohnen. Je nach Bedarf kann der von Frau Schwettmann angebotene Pflegedienst tagsüber oder auch die Nachtbereitschaft in Anspruch genommen werden. Eine Verpflichtung besteht jedoch nicht.

Frau Schwettmann gründete den Pflegedienst „Ambulante Dienste“ vor 15 Jahren und leitet das Unternehmen seit 1998 von der Winkelstraße 14 in Rahden aus. Nach der interessanten Besichtigungstour erfuhren die FWG-Mitglieder dort von der Unternehmerin noch viel über das neue Heim- bzw. Betreuungsgesetz. Frau Schwettmann legt besonderen Wert darauf, dass ihre Häuser familiär geführt werden, die Bewohner eigenbestimmt über alles, was den täglichen Alltag betrifft, verfügen können und dass man in der Tagespflege den Angehörigen mit flexiblen Pflegezeiten entgegenkommt. Bei der Pflege im Außendienst wird ein flexibles Notrufsystem, nämlich ein Handknopf, eingesetzt.

Abschließend wurde noch erwähnt, dass es sinnvoll wäre, die Straße am Vordamm durch einen Bürgersteig/Radfahrweg sicherer zu gestalten um Unfällen vorzubeugen. Demnächst werden dort nach Fertigstellung des neuen Feuerwehrgerätehauses auch noch Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz fahren.

 
PDF Drucken E-Mail
   FWG Ratsmitglieder bilden eine Fraktion

 

                                                                

Die fünf Ratsmitglieder  Carsten Zimmermann, Monika Staubach, Jürgen Steinkamp, Hermann Kröger und  Ulrike Kokemor bilden seit dem 21. Oktober 2009 eine Fraktion.

Es wurde eine Geschäftsordnung festgesetzt. Die Führung der Fraktion übernimmt zunächst Carsten Zimmermann für einen Zeitraum von 2 1/2 Jahren. Danach wird Hermann Kröger den Fraktionsvorsitz übernehmen.

 

 
PDF Drucken E-Mail

Besichtigung der Tischlerei TFT Findeklee in Pr. Ströhen

Im Rahmen einer weiteren Besichtigung bei kleineren und mittelgroßen Betrieben der Stadt Rahden besuchten Mitglieder der Freien Wählergemeinschaft
(FWG)  Rahden e.V. vor einiger Zeit die Tischlerei TFT Torsten Findeklee im Pr. Ströher Industriegebiet.

 

Herr Findeklee führte durch seinen Betrieb, der aus 5 Mitarbeitern besteht und zurzeit über eine gute Auftragslage verfügt.

Diese Tischlerei hat sich auf den individuellen privaten Möbelbau spezialisiert, der sich nicht nur  nach dem Angebot „Fühlen, Leben und Genießen mit natürlichen und
modernen Materialen“ richtet, sondern nach Wunsch spezielle Sonderanfertigungen für Kunden fertigt. Herr Findeklee setzt dabei auf Markenprodukte. Es wird ein
Rundumservice mit Ausbau, Deckenverkleidungen und Holzfußböden angeboten. Weiterhin bietet diese Tischlerei für den Industriebau einen Zuschnitt-Service von
Flachpressplatten, Holzdekoren und Grundierfolien an.

Tischlereimeister Findeklee erklärte den Arbeitsablauf zur Herstellung von Möbeln und auch zum Industriebau an seinen modernen Maschinen. Er beabsichtigt, seine
Tischlerei noch zu erweitern um auch für die Zukunft entsprechend gut ausgestattet zu sein.

Nach Abschluss des Rundganges durch seinen Betrieb waren die Mitglieder der Freien Wählergemeinschaft sehr beeindruckt von diesem modern ausgestatteten
Betrieb, der sich in den letzten Jahren entwickelt und vergrößert hat. Die Ausbaupläne des Tischlereibetriebes trotz der Wirtschaftskrise wurden von den
FWG-Mitgliedern optimistisch aufgenommen.

 

 
PDF Drucken E-Mail

Besichtigung bei der Firma Glas Metall in Rahden-Sielhorst am 11.08.2009

 

 

Im Rahmen einer Reihe von Besuchen bei kleineren und mittelgroßen Betrieben der Stadt Rahden, nahm heute eine Abordnung der Freien Wählergemeinschaft  (FWG)  Rahden e.V. die Einladung der Geschäftsführung der Firma Glas-Metall wahr.

Sie wurde vom Geschäftsführer Wilfried Meier und dem Meister und Betriebsleiter Herrn Klaus Reinking herzlich begrüßt. Wie sich im Rahmen der Führung durch die Werkshallen und im anschließenden Gespräch zeigte, ist die Firma GlasMetall ein solides Unternehmen, das mit überlegter, vernünftiger Unternehmenspolitik gelenkt wird.

Man stellt einerseits in rationeller Weise die bekannten Wintergärten und Großgewächshäuser, sowie Gartencenter für Baumärkte her, baut aber auch konsequent und erfolgreich neue Standbeine, wie die Erstellung von Photovoltaik-Anlagen, Lüftungs- und Heizungstechnik für die Lebensmittelindustrie und mit einem verbundenen Tochterunternehmen den industriellen Stahlhochbau aus. Bei all dem bleibt man vernünftig mit 'Bodenhaftung' auf Deutschland beschränkt, denn hier hat man jeden Auftrag – letztlich auch zum Wohle des Kunden- unter Kontrolle und ist nicht ausländischen Einflüssen ausgeliefert -.

Die betriebliche Ausstattung, erweitert durch die vor einigen Jahren neu erbaute Fertigungs- und Montagehalle, zeigte den FWG-Mitgliedern ein modernes,
zukunftsorientiertes Unternehmen unserer Stadt.

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 Weiter > Ende >>

Copyright © 2010 FWG Rahden. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.