Aktuelle Nachrichten

Stellungnahme der FWG zu den Plänen der MKK

Die Pläne des Vorstandes der Mühlenkreiskliniken die Porttalklinik in Rahden mit der medizinischen Grundversorgung und Notfallambulanz in eine Universitätsfachklinik für Psychosomatik und Suchtpatienten zu wandeln, ist gelinde gesagt eine Sauerei.

Als Begründung für das Vorhaben äußert Frau Drechsler unter Anderem, dass die junge Generation sich in Rahden nicht operieren und behandeln lassen will und die Betten leer stehen. Wie kommen Sie zu dieser Behauptung Herr Dr. Bornemeier und Frau Dr. Drechsler? Haben Sie diesen Personenkreis einmal gefragt? Wir haben uns mit ihnen unterhalten und kommen zu einem anderen Meinungsbild. Vielmehr waren sie dankbar, dass ihnen in ihrer Wohnortnähe schnell geholfen werden konnte bzw. ihr Leben gerettet wurde. Wir haben uns auch mit älteren Bürgern aus dem Altkreis Minden-Lübbecke unterhalten, auch die waren mit der medizinischen Versorgung und der persönlichen Betreuung des Pflegepersonals sehr zufrieden. Solange, bis Sie anfingen die medizinische und pflegerische Versorgung herunterzufahren, so dass etliche Untersuchungen und OPs in Rahden nicht mehr möglich waren.

Es kann nicht sein, dass stationäre Patienten einige Tage auf eine Untersuchung warten und dann ohne diese entlassen werden, da keine Ärzte für diese Untersuchung zur Verfügung stehen. (Aussage einer Patientin). Wir möchten an dieser Stelle nicht mehr alles aufzählen, wie Sie die Grundversorgung im Rahdener Krankenhaus scheibchenweise reduziert haben, in den Zeitung wurde schon mehrfach darauf hingewiesen. Keinem Patienten ist unter diesen Umständen zu verdenken dass er sich gleich in einer anderen Klinik behandeln lässt.

Hierzu hätten wir von Ihnen Herr Dr. Bornmeier und Frau Drechsler gerne eine Stellungnahme.

Wir haben den Eindruck, dass dieses von langer Hand vorbereitet war und in den jetzigen Plänen gipfelt.

Die FWG- Rahden kann und will das Vorhaben des Vorstandes der Mühlenkreiskliniken nicht akzeptieren. Wir setzen uns mit all unseren Kräften für den Erhalt der Portalklinik mit seiner medizinischen Grund- und Notfallversorgung sowie dem Erhalt der Geburtsstation, Gynäkologie und Urologie in Lübbecke ein.

Sollte es bei den Plänen der Mühlenkreiskliniken bleiben können wir uns auch wie in Bad Oeynhausen angedacht einen Ausstieg aus dem Verbund vorstellen.

Die FWG-Rahden wünscht sich eine Resolution des Rates der Stadt Rahden gegen die Pläne des Vorstandes der Mühlenkreiskliniken.

FWG spendet Seniorenbänke

Seit einigen Tagen stehen in Rahden zwei neue Bänke. Am Dienstag wurden diese offiziell über den Bürgermeister, Herrn Dr. Honsel, den Bürgern von Rahden übergeben.

Die FWG Rahden stiftet zwei seniorengerechte Bänke, die in Absprache mit der Stadtverwaltung in der Bocksallee und auf dem Friedhof in Rahden aufgestellt wurden. Die beiden Bänke haben mit 54 cm eine erhöhte Sitzfläche sowie Fußstützen.

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Prüfung des Neubaus einer Multifunktionshalle in Minden

Der Kreis Minden-Lübbecke und die Stadt Minden haben Potenziale und Rahmenbedingungen einer „Veranstaltungs- / Kongressarena Minden-Lübbecke“ im Wege einer Machbarkeitsanalyse durch ein externes Beraterteam begutachten lassen. Im Ergebnis wurde dem Vorhaben von den Gutachtern die wirtschaftliche und städtebauliche Realisierbarkeit grundsätzlich attestiert.

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Seniorenbeauftrage für die FWG ist Hannelore Kühnen

Mit dem Alter kommen Gebrechen und auf einmal stellt das Leben einen vor ganz neue Herausforderungen: der Weg zum Supermarkt erscheint auf einmal viel länger und ist voller Hürden; die Bänke in der Innenstadt erscheinen ungemütlich und das Interesse ist auch anders. Die Senioren in Rahden sind mit solchen Themen und anderen Problemen aber nicht allein. Es gibt fünf Ansprechpartner für die älteren Bürger.

Nach einem Ratsbeschluss aus dem Jahr 2014 sollte jede Fraktion einen Seniorenberater bestimmen. So kam es, dass Helmut Kummer (CDU, 68 Jahre), Reinhard Stuck (SPD, 69 Jahre), Hannelore Kühnen (FWG, 67 Jahre), Monika von Platen-Nimbs (FDP, 65 Jahre) und Winrich Dodenhöft (Grüne, 68 Jahre) sich vor zwei Jahren dem Thema annahmen. Allerdings sahen sie im Namen ein Problem. „Ab wann gilt man als Senior?“, fragt sich Hannelore Kühnen.

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Doris Bölk ist neue Fraktionsvorsitzende

Die Freie Wählergemeinschaft Rahden hat am 18. März 2016 ihre Jahreshauptversammlung abgehalten. In diesem Jahr stand die Wahl des 2. Vorsitzenden und des Schriftführers an. Hannelore Kühnen wurde als 2. Vorsitzende, und Doris Bölk als Schriftführerin für weitere 2 Jahre einstimmig wiedergewählt. Für den turnusmäßig ausscheidenden Kassenprüfer Jan Hlozan übernimmt für die nächsten zwei Jahre Werner Meyer dieses Amt.

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