Herzlich Willkommen - wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr!
Wir sind keine Partei, sondern ein gemeinnütziger Verein, politisch nur auf kommunaler Ebene tätig und seit 2004 im Stadtrat Rahden vertreten. Auf unseren Seiten möchten wir über "Aktuelles" aus der kommunalen Politik in Rahden informieren. Hier erfahren Sie alles rund um den Rat der Stadt Rahden. Sie lesen die Ergebnisse, Ratsbeschlüsse, die Standpunkte und Anträge der FWG, Informationen zu Ihren gewählten Vertretern, parteiliches und unparteiliches. Wir sorgen für Transparenz!
Wir freuen uns jederzeit über neue Mitglieder, die uns mit neuen Ideen und Vorschlägen politisch unterstützen! Wie bereits erwähnt, sind wir ein gemeinnütziger Verein und berechtigt, Spendenquittungen auszustellen.
Falls Sie Fragen, Anregungen oder Beschwerden haben und mehr über die politische Arbeit der FWG Rahden e.V. erfahren möchten, nehmen Sie Kontakt zu uns auf unter
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Mit freundlichen Grüßen
Ihre Freie Wähler Gemeinschaft Rahden e.V.
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Jahreshauptversammlung 2011
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Gute Lösung für die oberen Stockwerke des Rahdener Krankenhauses
Eine gute Nachricht gab es in der letzten Ratssitzung am 25. Januar 2012, denn VIOS, eine Unternehmsgruppe der Bonitas Holding GmbH & Co. KG hat Interesse an der langfristigen Mietung der oberen drei Stockwerke des Krankenhauses Rahden. Dieses Unternehmen möchte dort eine Intensiv-Pflegeeinrichtung für Beamtungs- und Intensivpatienten einrichten.
Der Geschäftsführer Lars Uhlen stellte in der Ratssitzung seine Pflegediensteinrichtung vor. Er erklärte weiterhin, wie zukünftig die drei Bettenhaus-Obergeschosse des Krankenhauses genutzt werden können und welche Umbaumaßnahmen noch erfolgen müssen. Erfreulich ist, dass das Unternehmen dann 30 Arbeitsplätze mit bis zu 45 Mitarbeitern schaffen würde. Die Stadt Rahden beabsichtigt, die drei Obergeschosse von den Mühlenkreiskliniken zu mieten, um sie dann an die Unternehmensgruppe VIOS weiter zu vermieten.
Nach Meinung der FWG steigert dieses Angebot die Attraktivität des Rahdener Krankenhauses erheblich. Unser Krankenhaus bekommt dadurch ein Alleinstellungsmerkmal im Kreis Minden-Lübbecke. Jetzt sollten die Verhandlungen zwischen den Mühlenkreiskliniken und der Stadt zügig zum Abschluss gebracht werden. Nach Aussage von Bürgermeister Bernd Hachmann sind sich die Vertragsparteien schon "im Grundsatz einig".
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Grünes Licht für die Windenergie in NRW
Nordrhein-Westfalen startet die Aufholjagd bei der Windenergie: Als ersten Baustein seiner neuen Klimaschutzstrategie hat das Land am 11.07.2011 einen neuen Erlass für die Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen ("Windenergieerlass" ) in Kraft gesetzt. Die Landesregierung will so die Grundlage schaffen, den Anteil der Windenergienutzung an der Stromerzeugung bis zum Jahre 2010 von derzeit gut 3 auf 15 % anzuheben. Der neue Erlass baut Hürden für die Planung ab. Starre Vorschriften, die bisher viele Investoren abschreckten, fallen weg. Der neue Windenergieerlass ist Teil der ehrgeizigen Klimaschutzpolitik der Landesregierung und in einem intensiven und konstruktiven Dialog mit zahlreichen Behörden, Verbänden und Organisationen erstellt worden. Schon jetzt ist die Windenergie ein wichtiger Innovationsmotor der Wirtschaft. Rund 2.800 Windkraftanlagen produzieren mittlerweile fast 40 % des regenerativ erzeugten Stroms in NRW. Mit 26.000 Beschäftigten bundesweit erwirtschaftet die Branche mehr als 8 Milliarden EUR.
Informationsseite über NRW-Klimaschutzgesetz: http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimaschutzgesetz-nrw/index.php oder KlimaschutzStartProgramm der Landesregierung NRW http://www.umwelt.nrw.de/klima/pdf/klimaschutz_start_programm.pdf
Die FWG stellte deshalb in der letzten Ratssitzung am 29.09.2011 den Antrag, Gebiete für Windkraftanlagen zu suchen und auszuweisen. Da die Bundesregierung beschlossen hat, aus der Automkraft auszusteigen, muss ein Konzept für die Energieversorgung entwickelt werden. Hier möchte die FWG in einem Zeithorizont von 15 Jahren die Eigenversorgung erreichen. Ein Teil davon könnte mit neuen Windkraftanlagen erfolgen.
Haben Sie Interesse an einer Bürger-Windkraftanlage?
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